Leads generieren klingt nach Großkonzern, nach LinkedIn-Kampagnen und Software für den Vertrieb. Für die meisten KMUs heißt es etwas viel Einfacheres: Jeden Monat melden sich Menschen, die bei dir kaufen wollen.
In diesem Beitrag vergleichen wir die fünf Wege, auf denen du Leads generierst, mit dem, was sie kosten, wie schnell sie wirken und was dir am Ende bleibt.
Kurz vorweg, für wen das gilt: für Unternehmen, deren Kunden zuerst suchen und dann anfragen oder buchen, vom Handwerksbetrieb über die Kanzlei bis zum Kursanbieter. Für den Vertrieb an große Firmen, über LinkedIn und Kaltakquise, gelten andere Regeln. Und damit du weißt, wer hier schreibt: Studio Erlach ist eine Marketingagentur aus Salzburg, und der letzte der fünf Wege ist unser eigenes Angebot.
Ein Lead ist eine Anfrage mit Kaufabsicht
Ein Lead ist ein Mensch, der dir zeigt, dass er kaufen könnte, und dir sagt, wie du ihn erreichst: ein Anruf, eine Nachricht über das Formular, eine Buchung, eine E-Mail. Auf Deutsch sagen die meisten einfach Anfrage.
Vieles, was du über Lead-Generierung liest, kommt aus dem Vertrieb an Firmen. Dort ist ein Lead oft nur eine E-Mail-Adresse, die jemand für ein Whitepaper hergegeben hat, und danach folgen Wochen mit Newslettern und Anrufen. Wenn deine Kunden zuerst suchen und dann anfragen, ist der Weg viel kürzer: Wer bei dir anfragt, hat meist schon entschieden, dass er etwas braucht.
Darum zählt für dich weniger, wie viele Leads du bekommst, als welche. Ein Lead, der gleichzeitig bei drei anderen Anbietern landet, ist weniger wert als einer, der nur zu dir kommt.
Planbar sind nur Leads, die dir gehören
Planbar Leads generierst du, wenn Kunden dich bei Google, in Google Maps und in ChatGPT selbst finden und deine Website aus dem Besuch eine Anfrage macht. Gekaufte Leads und Anzeigen bringen schneller etwas, enden aber an dem Tag, an dem du aufhörst zu zahlen.
Für neue Leads gibt es fünf Wege:
- Gekaufte Leads kommen sofort, gehen aber oft an mehrere Anbieter.
- Anzeigen bringen ab dem ersten Tag Leads, solange du zahlst.
- Gefunden werden bei Google, in Maps und in ChatGPT bringt Leads, die bleiben.
- Ein Lead-Magnet auf deiner Website macht aus Besuchern Leads, die noch nicht anfragen wollten.
- Found First ist alles zusammen: der Vertriebskanal für planbare Anfragen.
Fünf Wege, wie du Leads generierst
Die ersten zwei kaufst du, die nächsten zwei baust du dir selbst auf, der fünfte ist alles zusammen. Jeder Weg führt in den nächsten.
1. Gekaufte Leads kommen sofort, aber geteilt
In vielen Branchen kannst du Leads kaufen, bei Portalen für Handwerker, für Photovoltaik, für Umzüge oder für Immobilien. Du legst ein Profil an, sagst, welche Aufträge du willst, und bekommst Anfragen, oft schon in der ersten Woche.
Der Haken steckt in den Regeln der Portale. Aroundhome gibt eine Anfrage laut eigener Website an maximal drei Partnerfirmen weiter. Bei MyHammer zahlst du für den Kontakt, auch wenn am Ende ein anderer Betrieb den Auftrag bekommt. Du rufst also jemanden an, der gleichzeitig andere Angebote bekommt, und oft entscheidet dann der Preis.
Rechne darum nie mit dem Preis je Lead, sondern mit dem Preis je Auftrag. Wird jeder dritte gekaufte Lead ein Auftrag, kostet dich ein Auftrag das Dreifache des Lead-Preises.
Dazu kommt, dass Profil, Bewertungen und der Kontakt zum Kunden beim Portal liegen. Wie das bei MyHammer im Einzelnen geregelt ist und welche Wege es daneben gibt, steht in MyHammer Alternative.
Gekaufte Leads passen, wenn du sofort Termine füllen musst. Wer die Anfrage für sich allein will, schaltet eigene Anzeigen.
2. Anzeigen bringen Leads, solange du zahlst
Mit Google-Anzeigen stehst du ab dem ersten Tag oben, bei genau den Suchen, die du auswählst. Wer auf deine Anzeige klickt und anfragt, fragt nur bei dir an. Das ist der große Unterschied zu gekauften Leads.
Was dich ein Lead über Anzeigen kostet, kannst du vorher grob rechnen. Ein Beispiel: Kostet ein Klick 4 € und fragen 5 von 100 Besuchern an, kostet dich eine Anfrage 80 €. Die echten Klickpreise schwanken stark, je nach Branche und Ort.
Anzeigen auf Facebook und Instagram mit eingebautem Formular (Meta nennt sie Lead Ads) erreichen Menschen, die gerade nicht gesucht haben. Für Unternehmen, deren Kunden suchen, ist Google darum meist der bessere Anfang.
Die Grenze: Hörst du auf zu zahlen, kommen keine Leads mehr, und dir bleibt nichts davon. Die Rechnung über zwölf Monate steht in SEO oder Google Ads.
Anzeigen lohnen sich als Brücke, bis dich Kunden von selbst finden.
3. Gefunden werden bringt Leads, die bleiben
Die meisten Kunden suchen selbst: bei Google, in der Karte von Google Maps und immer öfter in ChatGPT. Wer dort oben steht, bekommt Leads, ohne für jeden Besuch zu zahlen, und sie landen nur bei ihm.
Dafür brauchst du drei Dinge:
- Eine eigene Seite für jede Leistung, mit den Wörtern, nach denen deine Kunden suchen, meist mit dem Ort dazu.
- Ein vollständiges Google-Maps-Profil mit Bewertungen, die deine Leistung nennen.
- Überall dieselben, klaren Angaben, damit auch eine KI versteht, was du machst, für wen und wo. Wie das geht, steht in ChatGPT SEO.
Bei unserem Kunden Theragym, einem Physiotherapie- und Kursstudio in Hamburg, kamen über die alte Website keine Anfragen. Heute hat die Website rund 15 Seiten, je eine für eine Leistung im Viertel, und es kommen jeden Monat über 10 Anfragen. Rund ein Viertel der Besucher kommt dort über ChatGPT.
Die Grenze ist die Zeit. Das Google-Maps-Profil wirkt oft nach wenigen Wochen, bis eine neue Seite bei Google oben steht, vergehen bei unseren Kunden meist drei bis sechs Monate. Alle Schritte der Reihe nach stehen in Wie gewinne ich online Kunden?
Gefunden werden bringt Besucher. Ob daraus Leads werden, entscheidet deine Website.
4. Ein Lead-Magnet macht aus Besuchern Leads
Die meisten Besucher fragen beim ersten Besuch nicht an. Sie vergleichen, sind noch nicht so weit oder wollen nicht gleich anrufen. Ein Lead-Magnet gibt ihnen einen Grund, sich trotzdem zu melden: etwas Nützliches, das sie kostenfrei bekommen, wenn sie dir sagen, wie du sie erreichst.
Am besten wirkt, was die Frage „und bei mir?“ beantwortet:
- Ein Preisrechner oder eine Preiseinschätzung: Was kostet das neue Bad, die Steuerberatung, die Website bei mir?
- Ein kurzer Check: Wie steht meine Heizung, meine Website, mein Google-Profil da?
- Ein Termin, den man direkt bucht, statt einer Nachricht ins Ungewisse.
Wir machen das auf unserer eigenen Website genauso: Neben „Angebot anfragen“ gibt es eine kostenfreie Preiseinschätzung, einen KI-Check und eine Analyse des Google-Profils, je für die Frage, die ein Besucher gerade hat.
Entscheidend ist die Hürde. Ein Formular mit zehn Pflichtfeldern füllt kaum jemand aus, drei, vier einfache Fragen schon. Warum das so viel ausmacht, steht in Kontaktformular optimieren.
Ein Lead-Magnet braucht Besucher: Er macht die Wege 2 und 3 mehr wert, ersetzt sie aber nicht. Zusammen werden die vier Wege zu einem Kanal, der jeden Monat Leads bringt.
5. Found First: der Vertriebskanal für planbare Anfragen
Die ersten vier Wege kannst du selbst gehen, und für den Anfang brauchst du dafür niemanden: Ein Google-Maps-Profil, die ersten Bewertungen und ein einfacher Rechner sind an ein paar Abenden gemacht. Die Seiten je Leistung, die Texte und die Technik dahinter sind Arbeit für Wochen, und die fehlt den meisten neben dem Tagesgeschäft.
Dafür gibt es uns. Studio Erlach ist eine Marketingagentur aus Salzburg. Wir sorgen dafür, dass neue Kunden dich bei Google und in ChatGPT zuerst finden.
Found First ist das Komplettpaket: Wir bauen dir in 90 Tagen einen Vertriebskanal auf, der dich bei Google, in Google Maps und in ChatGPT sichtbar macht, mit einer Website, die aus Besuchern Anfragen macht. Danach bringt er jeden Monat Leads, die nur bei dir landen, ohne dass du für jeden einzelnen zahlst. Anfragen garantiert. Mindestens so viele, dass sich Found First von selbst bezahlt hat.
Dass so ein Kanal trägt, zeigen Theragym mit über 10 Anfragen im Monat und Shooting Guns Vienna, eine Schießsportanlage in Wien, mit über 30 Buchungen im Monat über die Website.
Was Found First kostet und was drin ist:
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Found First Der Vertriebskanal für planbare Anfragen.
9.000 €
3.000 € zum Start, 6.000 € erst, sobald so viele Anfragen gekommen sind, dass sich Found First von selbst bezahlt hat.
- In 90 Tagen aufgebaut. Website, Google, Google Maps und KI‑Antworten.
- Anfragen garantiert. Die genaue Zahl halten wir vorher schriftlich fest.
- Sechs Monate betreut. Hosting und Wartung sind inklusive.
- Alles gehört dir. Was wir aufbauen, bleibt bei dir.
Passt, wenn du einen ganzen Kanal für neue Kunden brauchst, die Website eingeschlossen.
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