Dein Hotel ist gut. Nur bucht der Großteil über Booking.com, und die ruhigen Monate bleiben ruhig.
Jede Buchung kostet Provision.
In Österreich laut ORF 12 bis 20 Prozent je Buchung. Bei 25 Zimmern sind das schnell über 40.000 € im Jahr.
Die ruhigen Monate bleiben leer.
Im Winter oder in der Zwischensaison stehen Zimmer frei, und mit Rabatten auf dem Portal füllst du sie nur teuer.
Oben stehen die Portale.
Gäste suchen „Hotel am See Salzburger Land“, und vorne stehen Booking.com und Expedia. Dein Haus taucht dort auf, wo das Portal mitverdient.
Was sich verändert hat
Früher hat das Reisebüro gebucht. Heute suchen Gäste selbst, am Handy, und buchen dort, wo es am leichtesten geht.
1
Sie suchen.
„Wellnesshotel Salzburger Land“ bei Google.
2
Sie vergleichen.
In Google Maps: Preise, Sterne, Fotos, daneben der Knopf zum Buchen.
3
Sie fragen KI.
ChatGPT: „Welches Hotel am See im Salzburger Land mit Sauna kannst du empfehlen?“
4
Sie buchen.
Dort, wo es in drei Klicks geht. Heute meist auf Booking.com.
Wer an diesen vier Stellen vorne steht, bekommt die Direktbuchung. Und genau das lässt sich machen …
Die Lösung – Found First
Ein Vertriebskanal, der dir jeden Monat Direktbuchungen bringt. Die Anfragen garantieren wir dir schriftlich.
Wir nennen ihn Found First. Wir bauen dir alle vier Stellen auf, in 90 Tagen, die Fotos deines Hauses inklusive: Für sie kommen wir zu dir ins Haus. Den größeren Teil zahlst du erst, wenn die garantierten Anfragen da sind.
Found Firstfür Hotels
Alles, was du benötigst, um zur ersten Wahl zu werden
So bauen wir ihn auf. In 90 Tagen, neben dem laufenden Betrieb.
Du investierst ein Gespräch, einen Fototermin und ein paar Rückmeldungen. Den Rest bauen wir, während deine Gäste da sind.
Woche 1 bis 2
Das Gespräch und der Plan
Bei dir im Haus: welche Gäste du mehr willst, welche Monate du füllen willst und was dir eine Direktbuchung bringt. Daraus bauen wir den Plan.
Woche 3 bis 6
Website, Buchung und Fotos
Texte, Design und die Buchung in drei Klicks, angebunden an dein Buchungssystem. Dazu der Fototermin bei dir im Haus.
Woche 6 bis 8
Google, Maps und ChatGPT
Dein Profil in der Karte, die Buchungslinks neben den Portalen, die Seiten für die Suchen deiner Gäste und die Einträge, aus denen KI-Assistenten lernen.
Bis Tag 90
LIVE
Es läuft
Gäste finden dich und buchen direkt. Wir zählen jede Anfrage und schärfen nach, bis die vereinbarte Zahl erreicht ist.
„Studio Erlach hat den Grundstein für meinen Erfolg gelegt. Egal ob Startup oder etablierte Firma: Ich kann das Team jedem empfehlen, der einen kompetenten und zielstrebigen Partner sucht.“
Lorenz G.Gründer, SGV
„Nach schlechten Erfahrungen mit anderen Agenturen war Studio Erlach ein absoluter Glücksgriff. Ablauf und Kosten wurden vorab besprochen und eingehalten, und in kürzester Zeit kamen deutlich mehr Anfragen rein.“
Anna S.Inhaberin, Theragym
„Studio Erlach macht einfach. Unkompliziert, professionell, kreativ. Unser Online-Shop ist auf einem neuen Level, und unsere Umsätze sind seit dem Relaunch deutlich gestiegen.“
Janina K.Gründerin, Bon Voyage Interieur
„Ich kann die Zusammenarbeit mit Tobias und seinem Team von ganzem Herzen empfehlen. Alles war ausgezeichnet, Studio Erlach ist seitdem meine erste Anlaufstelle.“
Jetzt bewerben Zwei Minuten Bewerbung. Noch keine Verpflichtung, auf keiner Seite.
Ratgeber
Hotelmarketing in Salzburg: alles für mehr Direktbuchungen im Detail.
Kurz gesagt: Gäste suchen ihr Hotel heute selbst, bei Google, in Google Maps und in ChatGPT, nach Ort und Merkmal. Wer dort vorne steht, in Maps direkt buchbar ist und eine Website hat, auf der man so leicht bucht wie auf Booking.com, bekommt die Direktbuchung und spart die Provision. Hier steht, wie das geht, für Hotels und Pensionen im Salzburger Land, von der Stadt bis an die Seen und in die Berge.
Tobias Erlach, Experte für Hotelmarketing. Aktualisiert am .
Was Booking.com dich wirklich kostet
Booking.com nennt keine feste Provision. Laut der eigenen Hilfe für Gastgeber hängt sie vom Land, von der Art der Unterkunft und vom Vertrag ab. In Österreich sind es laut ORF zwischen 12 und 20 Prozent je Buchung, gerechnet auf den ganzen Betrag, in den meisten Ländern samt Umsatzsteuer. Wer mehr Sichtbarkeit will, zahlt als Preferred Partner einen Aufschlag.
In Österreich gehen laut der europäischen Hotelvertriebsstudie von HOTREC 2026 knapp drei Viertel aller Portalbuchungen an Booking Holdings. Über Booking.com wird außerdem doppelt so oft storniert wie über die eigene Website, 19,0 gegen 9,1 Prozent.
Das Ziel ist darum selten, Booking.com zu kündigen. Das Portal bringt Gäste, die dich sonst nicht finden würden. Das Ziel ist ein zweiter Kanal, der dir gehört, damit ein größerer Teil direkt bucht.
Du darfst direkt günstiger sein
In Österreich darf dir keine Buchungsplattform verbieten, auf deiner eigenen Website einen besseren Preis anzubieten. Seit 2016 sind solche Klauseln laut dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb „absolut nichtig“ (UWG § 1a Abs. 4 mit Anhang Z 32). In Deutschland hat der Bundesgerichtshof 2021 dasselbe für Booking.com entschieden, und seit 2024 gilt es über den Digital Markets Act in der ganzen EU.
Du musst dafür nicht billiger werden. Ein Vorteil, den es nur direkt gibt, reicht oft: das Frühstück, ein späterer Check-out, ein Glas Sekt am Zimmer. Wichtig ist, dass der Gast ihn sieht, bevor er zurück zum Portal wechselt.
Wonach Gäste suchen
Gäste suchen selten nach dem Namen eines Hotels, das sie noch nicht kennen. Sie suchen einen Ort mit einem Merkmal: „Wellnesshotel Salzburger Land“, „Hotel am See Salzburg“, „Hotel mit Hund Salzburger Land“, „Kurzurlaub Salzburger Land“. „Wellnesshotel Salzburger Land“ suchen laut Google jeden Monat 1.000 bis 10.000 Menschen, nach einzelnen Orten wie „Hotel Mattsee“ 100 bis 1.000.
Für jede dieser Suchen, die zu deinem Haus passt, verdient deine Website eine eigene Seite, die genau das zeigt und direkt zur Buchung führt. Google zeigt sie für diese Suche, und ChatGPT nimmt sie, wenn jemand dort nach einem Hotel fragt. Wie Seiten bei Google nach vorne kommen, steht bei Suchmaschinenoptimierung.
In Google Maps direkt buchbar
Wer ein Hotel in einer Gegend sucht, landet oft zuerst in Google Maps. Dort zeigt Google Preise und Knöpfe zum Buchen, und neben Booking.com und Expedia kann auch deine eigene Website stehen. Diese kostenlosen Buchungslinks gibt es seit 2021, ein Klick darauf kostet dich nichts, und kaufen kann man sich dort keinen besseren Platz.
Seit 30. Juli 2025 geht das nur noch über einen Partner: Dein Buchungssystem, Channel Manager oder deine Hotelsoftware muss an Google angebunden sein. Prüf darum, ob dein Anbieter auf Googles Liste der Partner steht. Dazu gehört ein gepflegtes Google-Maps-Profil mit aktuellen Fotos und Antworten auf Bewertungen. Wie wir ein Profil aufbauen, steht bei Google Maps.
Buchen in drei Klicks
Deine Website muss mit Booking.com mithalten. Der Gast sieht dort in Sekunden, was frei ist und was es kostet. Auf vielen Hotelwebsites sucht er erst den Knopf, landet in einem Formular oder in einem Buchungsfenster, das am Handy nicht funktioniert.
Darum steht bei uns der Knopf „Verfügbarkeit prüfen“ auf jeder Seite, das Buchungssystem zeigt Preise und freie Zimmer sofort, und der Direktvorteil steht gleich daneben. Die Echtzeitbuchung auf der eigenen Website hat sich in Österreich laut HOTREC seit 2013 mehr als verdoppelt, von 7,2 auf 15,7 Prozent: Gäste buchen gern direkt, wenn es leicht geht.
Wir binden an, was du schon nutzt, wenn es an Google angebunden werden kann. Wenn nicht, helfen wir dir bei der Wahl.
Fotos, die buchen lassen
Ein Gast bucht ein Zimmer, das er nie gesehen hat. Die Fotos sind darum das Erste, was er vergleicht, auf deiner Website, in Google Maps und auf Booking.com. Alte Bilder vom Handy oder ein Sommerfoto im Januar lassen ihn weiterklicken.
Bei Found First für Hotels machen wir die Fotos selbst, im Aufbau inklusive: Wir kommen zu dir ins Haus und fotografieren Zimmer, Wellness, Frühstück und das Haus von außen, im Licht der Saison, die du füllen willst. Du nutzt sie überall, wo dein Haus gezeigt wird.
Empfohlen von ChatGPT
Immer mehr Gäste fragen ChatGPT: „Welches Hotel am See mit Sauna kannst du empfehlen?“ Eine Studie der Agentur maxonline vom Juli 2026 hat 515 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Österreich, Deutschland und der Schweiz in KI-Antworten geprüft. Ein Drittel davon wurde kein einziges Mal genannt.
Empfohlen wird, wer klar beschreibt, was er bietet, und wen andere Quellen im Netz bestätigen: Bewertungen, Verzeichnisse, die eigene Website. Wie das funktioniert, steht bei KI-Sichtbarkeit. Ob ChatGPT dein Hotel heute schon nennt, zeigt dir der kostenfreie KI-Check.
Die ruhigen Monate füllen
Wer im Winter oder in der Zwischensaison leere Zimmer hat, senkt oft zuerst den Preis auf dem Portal. Das füllt Zimmer, aber teuer, und der Gast lernt, auf den Rabatt zu warten.
Besser wirkt ein Angebot, das einen Grund zum Kommen gibt: ein Wellnesswochenende, eine Auszeit unter der Woche, ein paar Wintertage am See ohne Skifahren, ein Adventwochenende mit der Stadt Salzburg in der Nähe. Es bekommt eine eigene Seite für die Suche dahinter, eigene Fotos aus dieser Jahreszeit und geht per E-Mail an die Gäste, die schon einmal da waren. Laut HOTREC ist die E-Mail in Österreich der größte einzelne Buchungsweg der Hotels.
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib mir direkt, ich antworte persönlich.
Wie bekommt ein Hotel mehr Direktbuchungen?
Indem Gäste dein Hotel dort finden, wo sie suchen, und dort sofort buchen können: mit einer Seite für jede Suche, die zu deinem Haus passt, einem Platz in Google Maps mit Buchungslink neben den Portalen, einer Empfehlung von ChatGPT und einer Website, auf der man in drei Klicks bucht. Zusammen ergibt das einen Vertriebskanal, der dir gehört.
Wie viele Anfragen bringt Found First für Hotels?
So viele, wie wir vor dem Start für dein Haus schriftlich im Vertrag festlegen. Die Zahl richtet sich nach deinen Zimmern, deiner Lage und dem, was dir eine Buchung bringt. Den größeren Teil des Preises zahlst du erst, wenn sie erreicht ist.
Was zählt als Anfrage?
Jeder erste Schritt zu dir über den Kanal, den wir aufbauen: eine Buchung über deine Website, eine Buchungsanfrage per Formular, E-Mail oder Telefon. Wir zählen jede und sehen, woher sie kam.
Was kostet Hotelmarketing bei euch?
Found First für Hotels kostet 9.000 € einmalig, die Fotos inklusive. 3.000 € zahlst du zum Start, die restlichen 6.000 € erst, wenn die vereinbarten Anfragen da sind. Werbebudget, falls du Anzeigen willst, zahlst du direkt an Google. Mehr auf der Seite zu Found First und der Preisseite.
Sind die Fotos wirklich dabei?
Ja. Für Hotels machen wir die Fotos im Aufbau selbst und kommen dafür zu dir ins Haus: Zimmer, Wellness, Frühstück und das Haus von außen. Du nutzt sie auf deiner Website, in Google Maps und auf den Portalen.
Arbeitet ihr nur für Hotels in Salzburg?
Wir sind eine Marketingagentur aus Salzburg, und im Salzburger Land kommen wir für das erste Gespräch und den Fototermin zu dir ins Haus. Hotels außerhalb betreuen wir auch, das klären wir im ersten Gespräch.
Muss ich Booking.com dafür kündigen?
Nein. Booking.com bringt Gäste, die dich sonst nicht finden würden. Found First baut einen zweiten Kanal, der dir gehört, damit ein größerer Teil direkt bucht. Wie weit du den Anteil des Portals danach senkst, entscheidest du.
Darf mein Hotel auf der eigenen Website günstiger sein als auf Booking.com?
Ja. In Österreich ist eine Klausel, die das verbietet, seit 2016 laut UWG nichtig. In Deutschland hat der Bundesgerichtshof 2021 so entschieden, und in der EU verbietet es seit 2024 der Digital Markets Act. Mehr dazu im Ratgeber.
Welches Buchungssystem brauche ich?
Eines, das Preise und freie Zimmer sofort zeigt und an Google angebunden ist, damit dein Hotel in Google Maps direkt buchbar ist. Nutzt du schon eines, binden wir es ein, wenn es das kann. Wenn nicht, helfen wir dir bei der Wahl.
Wie schnell kommen die ersten Direktbuchungen?
Found First ist auf 90 Tage angelegt. Die Buchungslinks in Google Maps wirken, sobald die Anbindung steht, die Seiten für die Gästesuchen brauchen bei Google meist einige Wochen bis Monate. Die vollen 90 Tage braucht es, bis alles zusammen läuft.
Habt ihr Erfahrung mit Hotels?
Ein Hotel haben wir noch nicht als Referenz. Was wir zeigen können: Websites, über die direkt gebucht wird. SGV, eine Schießsportanlage in Wien, bekommt über 30 Buchungen im Monat direkt über die Website, ohne Portal und ohne bezahlte Werbung. Genau diesen Weg bauen wir für dein Hotel, mit Garantie.
Funktioniert das auch für eine Pension oder Ferienwohnungen?
Ja, solange Gäste dich suchen und direkt buchen können. Wichtig ist, dass sich die vereinbarte Zahl an Anfragen für dein Haus rechnet. Ob das so ist, sagt dir der Rechner auf dieser Seite.
Lohnt sich Google Ads für ein Hotel?
Für eine Saison, die schnell voll werden soll, oft ja. Mit Google Hotel Ads steht dein Preis direkt in der Hotelsuche von Google. Sobald das Budget stoppt, hören die Buchungen daraus aber auf. Darum ist bei Found First der eigene Kanal die Grundlage, und Anzeigen nehmen wir auf Wunsch dazu, wo sie sich lohnen.
Ist das DSGVO-konform?
Ja. Wir messen Buchungen und Anfragen ohne Verfolgung, Cookies setzen wir nur, wo sie nötig sind, und Formulare fragen nur, was für die Buchung nötig ist. Die Texte für Datenschutz und Impressum setzen wir auf; prüfen lassen solltest du sie von einem Anwalt, denn wir sind eine Agentur, keine Kanzlei.
Unternehmen in Österreich,Deutschland und der Schweiz wachsen mit Studio Erlach
Deine Kunden suchen schon. Sorgen wir dafür, dass sie dich finden.
Du bekommst eine ehrliche Einschätzung und einen festen Preis, bevor du dich entscheidest.