Du brauchst eine neue Website, oder eigentlich mehr: einen Weg, über den jeden Monat neue Kunden zu dir finden. Und dann kommt die Frage: Agentur oder Freelancer?
Ehrlich vorweg: Wir sind selbst eine Agentur. Gerade deshalb sagen wir dir auch, wann ein Freelancer besser zu dir passt. Beide Modelle haben echte Stärken und echte Grenzen.
Die kurze Antwort
Ein Freelancer passt, wenn du eine schlichte Website brauchst, die vor allem gut aussehen soll. Eine Agentur passt, wenn deine Website Anfragen bringen soll, denn dafür braucht es heute mehr als Design: Texte, SEO, dein Google-Profil und die Sichtbarkeit in ChatGPT.
Was Freelancer gut können
Bei einem Freelancer sprichst du direkt mit der Person, die deine Website baut. Eine Person hat das ganze Projekt im Kopf, die Wege sind kurz, und es ist meist günstiger.
Die Grenze: Es ist eine Person. Bei Krankheit, Urlaub oder vollen Auftragsbüchern steht dein Projekt. Und kaum jemand kann alles gleich gut: Design, Technik, Texte, SEO, Google-Profil und Anzeigen. Meist ist eines davon die Stärke, der Rest läuft mit.
Was Agenturen gut können
Bei einer Agentur arbeiten mehrere Fachleute an deinem Projekt. Fällt jemand aus, übernimmt jemand anderes. Und eine Agentur kann mehr als eine Website: Texte, SEO, dein Google-Unternehmensprofil, Anzeigen, alles aus einer Hand.
Die Grenze: Je größer die Agentur, desto mehr Übergaben. Ein Projektmanager nimmt dein Briefing auf, gibt es an die Designerin weiter, die gibt es an den Entwickler weiter. Bei jeder Übergabe geht etwas verloren, und Büro, Verwaltung und Account Manager zahlst du mit.
Was sich 2026 geändert hat
Gefunden werden heißt heute zwei Dinge: bei Google und in ChatGPT. Immer mehr Menschen fragen einen KI-Assistenten, wen er für ihr Anliegen empfiehlt, und bekommen zwei, drei Namen statt einer Trefferliste.
Damit du einer dieser Namen bist, braucht deine Website eine klare Seite für jede Leistung, strukturierte Daten, Antworten auf die Fragen deiner Kunden und dieselben Angaben wie in deinem Google-Profil. Das heißt KI-Sichtbarkeit, oder GEO. Für die Wahl zwischen Agentur und Freelancer bedeutet das: Zu Design, Technik und Texten kommen jetzt SEO und GEO dazu, und genau diese Mischung deckt eine einzelne Person selten ab.
Kosten im Vergleich
Für eine typische Unternehmenswebsite mit 5 bis 10 Seiten liegen die Preise am Markt ungefähr so:
- Freelancer: 3.000 bis 6.000 €
- Kleinere Agentur: 4.000 bis 10.000 €
- Große Agentur: ab 10.000 €, oft 15.000 bis 40.000 €
Der Preis allein sagt wenig. Entscheidend ist, was danach passiert: Bringt die Website Anfragen, oder steht sie nur gut da? Bei uns kostet eine Website ab 3.900 € (Launch), mit Strategie und SEO ab 6.900 € (Growth), und mit eigener Marke ab 10.000 €, immer als Festpreis. Alle Preise stehen auf unserer Seite Preise.
Wann ein Freelancer besser passt
- Du brauchst eine schlichte Website, die vor allem gut aussehen soll.
- Texte, Google-Profil und Werbung machst du gern selbst.
- Die Aufgabe ist klar umrissen, zum Beispiel nur das Design.
- Dein Budget ist klein, und du kannst warten, wenn es einmal länger dauert.
Wann eine Agentur besser passt
- Deine Website soll jeden Monat Anfragen bringen. Dafür braucht es Texte, SEO, KI-Sichtbarkeit, ein gepflegtes Google-Profil und jemanden, der das zusammen denkt.
- Du willst dich darauf verlassen können, dass es weitergeht, auch wenn jemand ausfällt.
- Das Projekt ist groß: ein Online-Shop, mehrere Sprachen, Schnittstellen zu anderen Programmen.
Soll es eine Agentur aus Salzburg sein, findest du sieben Salzburger Webdesign-Agenturen im Vergleich, von der großen Werbeagentur bis zum kleinen Studio.
Unser Weg: ein Marketing-System, ohne Übergaben
Studio Erlach baut Marketing-Systeme, die planbar neue Kunden bringen, gestützt auf SEO und GEO. Die Website ist ein Baustein davon, dazu kommen dein Google-Profil, deine Sichtbarkeit in ChatGPT und eine Messung, die jede Anfrage zählt.
Strategie, Texte, Design, Technik und SEO sitzen in einem Team, und du sprichst mit den Leuten, die dein System bauen. Es gibt keinen Projektmanager dazwischen, der weitergibt, was du gesagt hast.
Wie eine neue Website bei uns entsteht, vom ersten Gespräch bis zum Tag, an dem sie online geht, steht bei Website erstellen lassen.
Was das bringt, siehst du bei Theragym in Hamburg: Über die alte Website kamen keine Anfragen, heute sind es jeden Monat mehr als 10, und jeder vierte Besucher kommt über ChatGPT. Bei Shooting Guns Vienna sind es über 30 Buchungen im Monat. Wer das ganze System will, schaut sich Found First an, das Marketing-System für planbare Anfragen.
Worauf du bei beiden achten solltest
- Echte Referenzen mit Zahlen, nicht nur schöne Bilder.
- Ein klarer Ablauf: Was passiert wann, und wer ist dein Ansprechpartner?
- Ein Festpreis, bevor die Arbeit beginnt.
- Wem die Website gehört: Bekommst du Zugang zu Code, Hosting und Domain?
- Wie du gefunden wirst: Frag, was konkret für Google und für ChatGPT gemacht wird.
- Die erste Frage: Ein guter Anbieter fragt zuerst nach deinem Ziel, erst dann nach Farben.
Willst du wissen, was dein Projekt bei uns kostet? Angebot anfragen: Das dauert keine Minute, und das Angebot mit festem Preis kommt innerhalb eines Werktags. Lieber erst kurz reden? Gespräch buchen.



