Web Development · 13 Minuten

Website mit KI erstellen oder Webdesigner beauftragen?

Auf den Punkt gebracht

Eine KI-Website reicht oft für den Anfang, als Vertriebskanal für neue Kunden braucht es mehr.

Vier Wege zu deiner Website im Vergleich

Grob gibt es vier Wege zu einer Website: selbst mit einem KI-Baukasten, mit einem Freelancer, mit einem Spezialisten oder einer Agentur, oder als Teil eines ganzen Systems für neue Kunden. Die Tabelle zeigt, was sie kosten, wem die Website am Ende gehört und wer sich um das kümmert, was die Anfragen bringt.

WegWas du zahlstBis onlineGehört dirWer an Anfragen denktAnfragen garantiertPasst, wenn
KI‑Baukastenselbst gemacht Abo, rund 9 bis 17 € im Monat ein bis zwei Tage nur zur Miete du selbst nein du etwas testen willst oder kaum Budget hast
Freelancer meist 3.000 bis 6.000 € einige Wochen meist, frag danach je nach Person, frag danach nein du eine kleine, klare Website brauchst
Spezialistoder kleine Agentur meist 4.000 bis 10.000 € einige Wochen meist, frag danach meist fest dabei, frag danach nein die Website Anfragen bringen soll
Found Firstdas sind wir 9.000 €, davon 6.000 € erst mit den Anfragen 90 Tage, das ganze System ja, alles wir, von Anfang an ja du planbar neue Kunden willst, die Website eingeschlossen
Von günstig bis komplett, keine Rangliste. Die Preise sind Marktspannen aus unseren Beiträgen zu den Website-Kosten, die Abos der Baukästen mit eigener Domain laut IONOS, Wix und Jimdo (Stand Oktober 2026, ohne Lockpreise der ersten Monate). Found First ist unser eigenes Angebot, der Preis ist netto.
Website mit KI erstellen: Eingabefeld mit dem Prompt „Erstelle mir eine Website für meinen Betrieb“ vor einer generierten Website
Inhalt

Eine Website mit KI erstellen geht heute an einem Nachmittag. Du beschreibst dein Unternehmen, die KI schreibt die Texte, sucht Bilder aus und baut ein Layout, das ordentlich aussieht. Das stimmt, und es ist beeindruckend.

Die eigentliche Frage ist aber eine andere: Bringt dir diese Website neue Kunden? Genau darum geht es in diesem Beitrag. Wir zeigen dir ehrlich, was eine KI heute kann, was ihr fehlt, wie du sie richtig fragst und wann du mit ihr allein gut fährst.

Vorweg, damit du weißt, wer hier schreibt: Wir sind eine Marketingagentur und bauen selbst Websites. Wir arbeiten jeden Tag mit KI, sind also weder gegen sie noch neutral. Darum sagen wir dir auch, wann du uns nicht brauchst.

KI kann heute erstaunlich viel

Fangen wir fair an. Es gibt zwei Arten von Werkzeugen:

  • Baukästen mit KI wie Wix, Jimdo oder IONOS. Du beantwortest ein paar Fragen zu deinem Unternehmen, und kurz danach steht ein Entwurf mit Texten, Bildern und Farben. Die Website läuft beim Anbieter, du bezahlst ein Abo.
  • KI-Generatoren wie Lovable oder Claude. Du beschreibst in ein paar Sätzen, was du willst, und die KI schreibt den Code für eine ganze Seite. Dafür bist du für Technik, Updates und Sicherheit selbst verantwortlich.

Das kostet wenig. Mit eigener Domain zahlst du bei den bekannten Baukästen rund 9 bis 17 € im Monat. Für eine Visitenkarte im Netz, eine Seite für deinen Verein oder einen ersten Test einer Geschäftsidee ist das ein richtig guter Weg.

Auch technisch sind die großen Baukästen inzwischen gut. Laut dem Web Almanac 2025 bestehen 74 % der Wix-Seiten Googles Test für Ladezeit und Stabilität am Handy, bei Seiten mit WordPress sind es nur 45 %. Und die Werkzeuge werden jedes Quartal besser. Am Aussehen und an der Technik entscheidet es sich also nicht.

ChatGPT baut inzwischen selbst Websites

Seit Sommer 2026 baut und veröffentlicht ChatGPT selbst Websites. Die Funktion heißt Sites und steckt in den bezahlten Tarifen. Du beschreibst dein Unternehmen im Chat, und ChatGPT stellt die Seite gleich online.

Einiges bleibt dabei an dir hängen. Laut einem Test von kopfundstift.de (September 2026) bringst du die Domain selbst mit, und Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis musst du selbst ergänzen. Die Seite liegt außerdem nicht auf Servern in der EU. Für einen schnellen Entwurf ist das praktisch, für den Auftritt deines Betriebs fehlt noch viel.

KI ersetzt das Werkzeug, nicht das Können

Du musst es so sehen: KI demokratisiert nur das Werkzeug selbst, nicht das Können, das dahintersteckt. Ein Pinsel macht dich auch nicht zum Maler.

Wer die KI bedient, sagt ihr, was er sich vorstellt: „Ich will eine Website, da soll dieser Text stehen und da jener.“ Genau das baut sie dann, und zwar gut. Sie baut aber nur, wonach du fragst.

Ein Webdesigner weiß, an welchen Strängen er ziehen muss. Wenn man einem Designer KI in die Hand gibt, wird die Website unendlich viel besser, als wenn man sie einem Laien in die Hand gibt. Der Unterschied liegt in den Fragen, die er stellt, bevor er überhaupt etwas baut. Gutes Webdesign beginnt bei der Frage, wer die Seite finden soll, nicht bei den Farben.

Was du nicht promptest, kostet dich Anfragen

Ganz ehrlich: Das Problem ist selten, dass du etwas falsch machst. Du fragst die KI nach Dingen, von denen du nicht weißt, dass es sie gibt, einfach gar nicht. Fünf davon entscheiden, ob eine Website Kunden bringt. Zu jedem steht hier, wie du die KI danach fragst.

1. Die Suchbegriffe kommen vor dem ersten Entwurf

Bevor ein Profi eine Seite baut, schaut er nach, was deine Kunden bei Google eintippen. Daraus folgt der Aufbau der ganzen Website: eine eigene Seite für jede Leistung, oft mit dem Ort dazu. „Badsanierung Salzburg“ wird gesucht, eine Startseite, die alles auf einmal erklärt, wird für nichts richtig gefunden.

Eine KI baut dir standardmäßig eine Startseite, eine Seite „Über uns“ und ein Kontaktformular. Bei Google taucht so eine Seite meist nur auf, wenn jemand deinen Namen schon kennt.

So fragst du richtig, mit deiner Leistung und deinem Ort: „Ich biete Badsanierungen in Salzburg an. Welche Begriffe tippen Kunden bei Google ein, wenn sie so jemanden suchen? Plane mir für jede Leistung eine eigene Seite mit diesen Begriffen.“ Die Zahlen dahinter schätzt eine KI schlecht. Prüf die Begriffe im kostenlosen Keyword-Planer von Google. Wie du danach nach oben kommst, steht in Google-Ranking verbessern: in 3 Schritten auf Platz 1.

2. Tracking zeigt dir, woher Anfragen kommen

Wer die KI bedient, denkt nicht daran zu sagen: „Lass uns Tracking mit UTM-Links einbauen, damit wir wissen, wo der Traffic herkommt.“ Ohne diese Messung weißt du nach drei Monaten nicht, ob deine Kunden über Google, über Google Maps, über ChatGPT oder über eine Anzeige gekommen sind. Du weißt dann auch nicht, wo sich weitere Arbeit lohnt.

So fragst du richtig: „Bau mir eine Statistik ein, die ohne Cookies auskommt, und gib mir für mein Google-Maps-Profil und meine Social-Media-Profile je einen Link mit UTM-Parametern, damit ich sehe, woher die Besucher kommen.“

3. Der Aufbau lenkt den Blick zur Anfrage

Eine Website, die Kunden bringt, ist kein hübsches Prospekt. Sie führt den Blick: oben ein Satz, den jeder beim ersten Lesen versteht, gleich darunter ein Beleg wie Bewertungen oder ein echtes Foto, und ein einziger Knopf, der zur Anfrage führt. Das ist Verkaufspsychologie, und eine KI wendet sie nur an, wenn du sie ausdrücklich danach fragst. Wie so ein Einstieg aussieht, steht in unserem Beitrag zum Website-Hero.

So fragst du richtig: „Bau die Startseite so: oben ein Satz, was ich mache, für wen und wo. Darunter drei echte Bewertungen. Und genau ein Knopf, der zur Anfrage führt und auf dem Handy immer sichtbar bleibt.“

4. Google und ChatGPT brauchen klare Angaben

Neue Kunden finden dich heute nicht nur über die Website. Sie finden dich in Google Maps und immer öfter über ChatGPT. Dafür brauchst du ein vollständiges Google-Maps-Profil, überall dieselben Angaben zu Name, Adresse und Telefonnummer, und auf der Website Sätze, die eine KI lesen und zitieren kann. Wie das geht, steht in ChatGPT SEO: So empfiehlt ChatGPT dein Unternehmen.

So fragst du richtig: „Verwende auf jeder Seite genau denselben Firmennamen, dieselbe Adresse und Telefonnummer wie in meinem Google-Maps-Profil. Beantworte die zehn häufigsten Fragen meiner Kunden je mit einer klaren Antwort im ersten Satz.“

5. Recht und Angaben prüft sonst niemand

Das Technikmagazin t3n nennt „rechtliche Blindheit“ als typische Schwäche von KI-Websites. Dazu gehört:

  • Impressum und Datenschutzerklärung. In Österreich verlangen das E-Commerce-Gesetz (§ 5 ECG) und das Mediengesetz (§ 25 MedienG) ein Impressum, in Deutschland § 5 DDG. Eine KI lässt beides gern weg oder füllt es falsch.
  • Erfundene Angaben. Eine KI schreibt dir schnell ein Zertifikat, eine Garantie oder einen Preis in den Text, den es so nicht gibt. Verantwortlich dafür bist du.
  • Ein Chatbot auf der Website. Seit 2. August 2026 muss er nach dem AI Act gleich zu Beginn sagen, dass er eine KI ist. Normale Texte, die du gelesen und freigegeben hast, musst du dagegen nicht kennzeichnen.
  • Schriften von fremden Servern. In Deutschland gab es dafür 2022 eine Welle von Abmahnungen. In Österreich hat das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien die Abmahnungen als Missbrauch eingestuft, noch nicht rechtskräftig. Die Wirtschaftskammer rät trotzdem, Schriften auf dem eigenen Server einzubinden.

So fragst du richtig: „Erstelle Impressum und Datenschutzerklärung nach österreichischem Recht, binde alle Schriften lokal ein und lade nichts von fremden Servern, solange niemand zugestimmt hat. Erfinde keine Zertifikate, Preise oder Garantien.“ Lass das Ergebnis trotzdem prüfen: Für Impressum und Datenschutz haftest du, nicht die KI.

Eine Baukasten-Website gehört dir nur zur Miete

Bei einem Baukasten mietest du die Website. Hörst du auf zu zahlen, ist sie weg, und umziehen lässt sie sich meist nicht: Das Deutsche Handwerksblatt nennt das geschlossene System als einen der größten Nachteile. Mitnehmen kannst du deine Domain, deine Texte und deine Fotos, den Rest baust du neu.

Achte auch auf den Preis nach dem Start. Viele Baukästen locken in den ersten Monaten mit einem halben Preis, IONOS etwa mit 6,05 € statt 12,10 € im Monat für das erste halbe Jahr.

Dazu kommt deine eigene Zeit. Jede Stunde, die du an der Website baust, fehlt im Betrieb, und mit dem Start ist die Arbeit nicht vorbei. Wer passt die Seite in einem Jahr an, wenn sich Preise, Leistungen oder das Team ändern? Bei einem KI-Generator wie Lovable gehört dir zwar der Code, dafür musst du ihn selbst warten.

Kunden erkennen KI-Websites immer schneller

Die Leute werden gerade immer mehr hypersensibel für KI. Wir sehen ständig KI-Websites und merken sofort, dass sie mit KI erstellt sind. Deinen Kunden geht es genauso.

Es gibt dazu inzwischen Zahlen aus Deutschland. Laut einer Umfrage von Verve und Censuswide (August 2026) sagen 35 %, dass ihr Vertrauen in eine Marke leidet, wenn sie wissen, dass deren Werbung mit KI erstellt wurde. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es 45 %. Im Ipsos KI-Monitor 2026 finden 75 % der Deutschen, dass Unternehmen offenlegen sollten, wo sie KI einsetzen.

Woran man eine KI-Website erkennt:

  • Texte, die auf jedes Unternehmen passen: „Ihr verlässlicher Partner für Qualität und Service.“
  • Überschriften nach Schema: drei Wörter, Punkt, drei Wörter, Punkt.
  • Bilder von Menschen, die zu glatt aussehen, und Büros, die es nicht gibt.
  • Ein Layout, das du in derselben Woche schon dreimal gesehen hast.
  • Kein einziges echtes Foto, keine Zahl, kein Name eines Kunden.

Google selbst bestraft KI-Texte übrigens nicht, weil sie von einer KI stammen. Google bewertet laut seinem Leitfaden zu KI-generierten Inhalten, ob ein Inhalt hilfreich ist, egal wie er entstanden ist. Massenhaft erzeugte Seiten ohne eigenen Inhalt gelten allerdings als Spam. Das Problem ist also weniger Google als der Mensch, der deine Seite liest und denkt: Die haben sich keine Mühe gegeben.

Profis arbeiten auch mit KI, nur anders

Ja, wir arbeiten auch mit KI, jeden Tag. Sie nimmt uns Fleißarbeit ab, sie prüft Varianten, sie schreibt Code schneller, als wir tippen. Unsere Arbeit ist dadurch effizienter geworden.

Nur weil man als Profi KI verwendet, heißt das aber nicht, dass weniger Zeit investiert wird. Die gewonnene Zeit fließt in das, was die KI nicht kann: die Suchbegriffe deiner Kunden, die Texte, die nach dir klingen, die Messung und die vielen kleinen Entscheidungen, die aus Besuchern Anfragen machen.

Wenn man eine Seite in ein, zwei Stunden mit KI generiert, kann das Ergebnis gar nicht so gut sein, wie wenn sich ein Profi mehrere Stunden dransetzt. Profi plus KI ist der eigentliche Hebel, und die Website ist dabei nur ein Baustein.

Der erste Entwurf der KI ist nie das Ergebnis

Unsere eigenen Erfahrungen damit, eine Website mit KI zu erstellen, zeigen wir in einem Video auf YouTube: Darin bauen wir live eine Website für ein Wellnesshotel am Zeller See, als Beispiel, mit Claude und Claude Code.

Bevor die KI eine einzige Zeile Code schreibt, steht ein Briefing. Darin steht, wen das Hotel ansprechen soll, welche Suchbegriffe zählen, wie die Seite wirken soll und was sie bewusst vermeidet. Als eigener Schritt kommt die Technik dazu, die ein Laie selten verlangt: strukturierte Daten für Google, die Sitemap und die Anbindung der Buchung.

Website mit KI erstellen: Briefing für eine Hotel-Website mit Dingen, die bewusst vermieden werden, und den nächsten Schritten bis zu strukturierten Daten und Sitemap

Die erste Fassung stand nach wenigen Minuten, und sie sah ordentlich aus: ein großes Bild vom See, die Überschrift, zwei Knöpfe und eine Karte mit drei Vorteilen.

Erste Fassung einer mit KI erstellten Hotel-Website: Foto vom See, Überschrift „Wellness direkt am Zeller See“ und eine Karte mit drei Vorteilen

Genau hier hören die meisten auf. Unser Satz dazu im Video: Der erste Output ist nie das Ergebnis. Erst im zweiten Durchgang wurde daraus eine Seite, die nach diesem einen Hotel aussieht: das Haus selbst statt eines beliebigen Sees, das Logo mit den vier Sternen, die Bewertung der Gäste gleich neben der Überschrift und ein klarer Knopf zum Buchen.

Finale Fassung derselben Hotel-Website nach dem zweiten Durchgang: das Hotel am Abend, vier Sterne, Gästebewertung und der Knopf „Jetzt buchen“

Beide Fassungen hat dieselbe KI gebaut. Den Unterschied machen die Fragen davor und das Auge danach.

Am Ende zählen Anfragen, nicht die Seite

Am Ende kommt es auf die Zahlen an: Wie viele neue Anfragen, wie viele neue Kunden. Eine Website, die nichts bringt, ist auch für 9 € im Monat zu teuer.

Rechnen wir ein Beispiel durch. Ein Betrieb bekommt über eine gut gebaute Website zwei zusätzliche Anfragen im Monat, und aus jeder zweiten wird ein Auftrag über 1.500 €. Das ist ein Kunde mehr im Monat und 18.000 € mehr im Jahr. Eine individuell gebaute Website für 4.000 bis 10.000 € hat sich so nach wenigen Monaten bezahlt gemacht. Die KI-Website rechnet sich nur, wenn sie diese zwei Anfragen auch bringt.

Dass das keine Theorie ist, sehen wir bei unseren Kunden. Bei Theragym, einem Physiotherapie- und Kursstudio in Hamburg, kam über die alte Website keine einzige Anfrage. Heute sind es jeden Monat mehr als 10.

Was eine Website am Markt kostet und wovon das abhängt, steht in Was kostet eine Website in Österreich?. Ob ein Freelancer oder eine Agentur besser zu dir passt, klärt Webdesign-Agentur oder Freelancer.

Für manche reicht eine KI-Website völlig

Eine KI-Website reicht dir, wenn:

  • du ein Hobby oder einen Verein vorstellen willst,
  • du eine Geschäftsidee erst einmal testen willst,
  • dein Budget gerade wirklich sehr klein ist,
  • oder deine Kunden ohnehin über Empfehlungen kommen und die Website nur zeigen soll, dass es dich gibt.

Unsicher? Dann beantworte dir diese vier Fragen ehrlich:

  1. Sollen über die Website neue Kunden kommen, die dich noch nicht kennen?
  2. Weißt du, was diese Kunden bei Google eintippen?
  3. Willst du wissen, woher deine Anfragen kommen?
  4. Wer kümmert sich in einem Jahr um die Seite?

Sagst du bei der ersten Ja und bei einer der anderen „weiß ich nicht“, dann brauchst du jemanden, der die fünf Punkte von oben mitdenkt. Es gibt auch einen Weg dazwischen: Du baust selbst und lässt die Seite einmal von einem Profi prüfen, mit den fünf Punkten als Liste.

Das kann ein guter Webdesigner in deiner Nähe sein, etwa für Webdesign in Salzburg, oder eine Agentur, die deine Website erstellt und sich um Google und ChatGPT gleich mitkümmert. Wer in Salzburg sucht, findet die Anbieter mit Preisen und Schwerpunkten in unserem Vergleich der Webdesign-Agenturen in Salzburg.

Wir bauen dir den ganzen Kanal

Studio Erlach ist eine Marketingagentur aus Salzburg. Wir sorgen dafür, dass neue Kunden dich bei Google und in ChatGPT zuerst finden.

Dafür haben wir Found First gebaut: Das Marketing-System für planbare Anfragen. Wir bauen dir in 90 Tagen einen Vertriebskanal auf, der jeden Monat neue Anfragen bringt: die Website, die Seiten für deine Leistungen, dein Google-Maps-Profil, die Angaben für ChatGPT und die Messung, woher jede Anfrage kommt. Zu Beginn halten wir fest, wo du heute stehst, und an Tag 90 messen wir genau diese Zahlen wieder. Alles, was wir dabei aufbauen, gehört dir.

Die Anfragen sind garantiert. Wir legen die genaue Anzahl zuvor vertraglich fest.

  • Found First Der Vertriebskanal für planbare Anfragen.

    9.000 €

    3.000 € zum Start, 6.000 € erst, sobald so viele Anfragen gekommen sind, dass sich Found First von selbst bezahlt hat.

    • In 90 Tagen aufgebaut. Website, Google, Google Maps und KI‑Antworten.
    • Anfragen garantiert. Die genaue Zahl halten wir vorher schriftlich fest.
    • Sechs Monate betreut. Hosting und Wartung sind inklusive.
    • Alles gehört dir. Was wir aufbauen, bleibt bei dir.

    Passt, wenn du einen ganzen Kanal für neue Kunden brauchst, die Website eingeschlossen.

    Found First ansehen
Das ist unser eigenes Angebot, für Unternehmen. Der Preis ist netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Stand 14. Oktober 2026.

FAQ

Häufige Fragen.

Deine Frage ist nicht dabei?

hello@studioerlach.com
Kann ich mit KI eine Website kostenlos erstellen?
Ja, viele Baukästen bieten einen kostenlosen Tarif mit KI-Assistent an. Die Website läuft dann aber unter der Adresse des Anbieters und zeigt dessen Werbung. Mit eigener Domain kosten die bekannten Baukästen rund 9 bis 17 € im Monat.
Kann ChatGPT eine Website erstellen?
Ja, seit Sommer 2026 baut und veröffentlicht ChatGPT in den bezahlten Tarifen selbst Websites. Die Domain, das Impressum und die Datenschutzerklärung musst du aber selbst ergänzen, und die Seite liegt nicht auf Servern in der EU.
Wie lange dauert es, eine Website mit KI zu erstellen?
Einen ersten Entwurf baut eine KI in wenigen Minuten, eine fertige Seite mit eigenen Texten und Fotos steht meist nach ein bis zwei Tagen. Eine individuell gebaute Website mit bis zu fünf Seiten dauert bei uns rund drei Wochen.
Ist eine mit KI erstellte Website DSGVO-konform?
Nicht von selbst. Prüfen musst du die Datenschutzerklärung, wo die Seite gespeichert ist, ob Schriften und Videos von fremden Servern geladen werden und ob Cookies erst nach Zustimmung gesetzt werden.
Muss ich KI-Texte auf meiner Website kennzeichnen?
Normale Texte, die du gelesen und freigegeben hast, musst du nicht kennzeichnen. Ein Chatbot auf deiner Website muss seit 2. August 2026 aber gleich zu Beginn sagen, dass er eine KI ist.
Erkennt Google KI-Websites?
Google bewertet, ob ein Inhalt hilfreich ist, egal ob ein Mensch oder eine KI ihn geschrieben hat. Massenhaft erzeugte Seiten ohne eigenen Inhalt gelten aber als Spam. Viele Besucher erkennen KI-Texte inzwischen selbst und vertrauen ihnen weniger.
Was kostet ein Webdesigner im Vergleich zu einer KI-Website?
Eine KI-Website kostet ein Abo von rund 9 bis 17 € im Monat und deine Zeit. Ein Freelancer verlangt meist 3.000 bis 6.000 €, ein Spezialist oder eine kleinere Agentur meist 4.000 bis 10.000 €. Bei uns beginnt eine Website mit bis zu fünf Seiten bei 3.900 €.
Wird KI Webdesigner ersetzen?
KI ersetzt einen Teil der Handarbeit, das Können dahinter nicht. Wer eine Website braucht, die neue Kunden bringt, braucht weiter jemanden, der Suchbegriffe, Messung und den Weg zur Anfrage plant. Gute Webdesigner arbeiten heute selbst mit KI.
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