Organic Marketing · 10 Minuten

Was kostet GEO-Optimierung, und woran erkennst du ein seriöses Angebot?

Auf den Punkt gebracht

GEO-Optimierung kostet meist 800 bis 2.000 € im Monat. Die Mitte der Einstiegspreise liegt bei rund 1.000 €.

GEO-Optimierung Kosten: Handy mit ChatGPT und einer Karte, daneben ein Euro-Zeichen mit Fragezeichen
Inhalt

GEO-Optimierung kostet in Österreich und Deutschland meist 800 bis 2.000 € im Monat. Das sind die Einstiegspreise, die 17 Anbieter am 10. Oktober 2026 auf ihren eigenen Seiten veröffentlicht haben, die Mitte liegt bei rund 1.000 €.

Gleich vorweg: Wir bieten selbst GEO-Optimierung an. Unser Preis steht offen markiert in der Tabelle und noch einmal am Ende.

GEO heißt Generative Engine Optimization und sorgt dafür, dass ChatGPT, Gemini und Googles KI-Antworten dein Unternehmen nennen, wenn jemand nach einem Anbieter fragt. Manche sagen dazu KI-Sichtbarkeit. Was dahintersteckt, haben wir in Was ist GEO? erklärt. Hier geht es um die Frage danach: Was kostet das, was steckt in so einem Preis, und woran erkennst du, ob ein Angebot hält, was es verspricht?

Was kostet GEO-Optimierung pro Monat?

Wir haben am 10. Oktober 2026 die Preisseiten von rund 30 Anbietern in Österreich, Deutschland und der Schweiz geöffnet und nur gezählt, was dort als Preis steht. Schätzungen aus Fachartikeln und Vergleichsportalen haben wir weggelassen, weil sich drei davon beim Nachprüfen als veraltet herausgestellt haben.

Zehn der 17 Einstiegspreise liegen zwischen 800 und 2.000 € im Monat, der günstigste bei 240 € und der teuerste bei 2.900 €. Nach Ländern sieht die laufende Betreuung so aus:

  • Österreich: 240 bis 1.800 € im Monat, die Mitte liegt bei rund 940 €. Drei der sechs Anbieter beginnen zwischen 890 und 1.000 €.
  • Deutschland: 490 bis 2.900 € im Monat, die Mitte liegt bei 1.980 € netto (elf Anbieter).
  • Schweiz: Preise in Franken und höher, ab 1.490 Franken im Monat. Drei Anbieter reichen für eine Spanne nicht aus.

Du musst es so sehen: Fast alle diese Zahlen sind Ab-Preise. Sie sagen dir, wo ein Angebot anfängt, und wenig darüber, was Kunden am Ende zahlen.

Hinter den Zahlen stecken zwei verschiedene Leistungen. Unter 1.000 € im Monat bekommst du meist eine Messung mit Monatsbericht und eine Handvoll kleiner Maßnahmen. Betreuung mit eigenen Inhalten und Pressearbeit beginnt bei rund 1.800 bis 2.000 € im Monat, und die höchste Stufe, die wir auf einer Preisseite gefunden haben, liegt bei 6.000 € im Monat. Die 15.000 €, die in manchen Fachartikeln stehen, haben wir auf keiner einzigen Preisseite gesehen.

Reines Monitoring kostet 149 bis 290 € im Monat. Dahinter steht ein Werkzeug, das deine Kundenfragen regelmäßig an die KI-Assistenten stellt, und ein Bericht dazu. Die Werkzeuge selbst kosten ab 29 US-Dollar oder 85 € im Monat, du kannst sie auch selbst buchen.

Was kostet ein GEO-Audit?

Ein Audit ist die Bestandsaufnahme am Anfang: Wie oft nennen dich die Assistenten heute, wen nennen sie stattdessen, und was müsste sich ändern.

  • Österreich: meist 1.500 bis 3.000 € einmalig, die Mitte liegt bei rund 1.650 € (sechs Anbieter). Der günstigste verlangt 490 €, der teuerste ab 9.800 € für vier bis sechs Wochen Arbeit.
  • Deutschland: 749 bis 5.000 € einmalig, die Mitte liegt bei 2.990 € netto (sieben Anbieter).

Vergleichen kannst du Audits nur über ihren Umfang, und der besteht aus drei Zahlen: wie viele Kundenfragen, an wie viele Assistenten, wie oft gestellt. Ein Kurz-Check für 490 € prüft 10 bis 15 Fragen an drei Assistenten. Ein Audit für 3.900 € stellt 60 Fragen an drei Assistenten in zwei Runden, das sind 360 ausgewertete Antworten. Beide heißen Audit, und sie haben wenig miteinander zu tun.

Was kostet GEO in Österreich?

In Österreich nennen nur wenige Anbieter überhaupt einen Preis, und fast alle davon sitzen in Wien. Die bekanntesten Namen veröffentlichen gar keinen. Neun Anbieter mit Preis stehen in der Tabelle am Ende dieses Abschnitts, alphabetisch und ohne Reihung, jeweils mit dem Link zu ihrer Preisseite. Einer davon sind wir.

Achte dabei auf die Steuer: Außer uns sagt nur einer dazu, ob sein Preis netto oder brutto ist. Üblich sind Nettopreise, und mit 20 % Umsatzsteuer werden aus 1.000 € im Monat 1.200 €. Frag also bei jedem Angebot nach.

Als Stundensatz sind für diese Arbeit 120 bis 180 € belegt. Die Honorarerhebung der Wiener Fachgruppe Werbung nennt für erfahrene Berater eine Mitte von 130 € (Dezember 2024), ein deutscher Anbieter rechnet GEO offen mit 120 € netto pro Stunde ab.

Eine Förderung gibt es dafür im Moment nicht: Das Budget von KMU.DIGITAL ist ausgeschöpft, und das Programm wird ab 2027 nicht fortgeführt (Stand 10. Oktober 2026).

Anbieter Betreuung im Monat Audit, einmalig Steuer Sitz Quelle
Evergreen Media nicht genannt ab 9.800 € nicht genannt Innsbruck Preisseite
ithelps Digital ab 990 €, mit Inhalten und PR ab 1.900 € 1.500 €, Kurz-Check 490 € nicht genannt Wien Preisseite
KIGEO ab 890 € nicht genannt nicht genannt Wien Preisseite
.kloos ab 1.800 € ab 1.800 € nicht genannt Wien Preisseite
maxonline nicht genannt ab 1.500 € nicht genannt Leiben Preisseite
OnlineRocker ab 240 €, ohne Bindung nicht genannt nicht genannt Wien Preisseite
Studio Erlachdas sind wir ab 1.200 €, gemeinsam mit SEO, monatlich kündbar KI-Check 0 € netto Salzburg Preisseite
traffic3 ab 1.000 € ab 3.000 € nicht genannt Wien Preisseite
WEBU ab 490 € 490 € zzgl. 20 % USt. Wien Preisseite
Alphabetisch, ohne Reihung. Neun Anbieter aus Österreich, die einen Preis für laufende Betreuung oder ein Audit auf ihrer eigenen Seite nennen, vom niedrigsten bis zum höchsten, den wir gefunden haben. Einer davon sind wir. Preise im Wortlaut der Anbieter, gelesen am 10. Oktober 2026, nächste Prüfung im Dezember 2026.

Was im Preis steckt, und was dazukommt

GEO-Arbeit besteht aus sieben Bausteinen:

  1. Die Ausgangsmessung: 20 bis 50 Fragen deiner Kunden, an mehrere Assistenten gestellt, mehrfach, gezählt und datiert.
  2. Der Zugang für die Crawler: Deine Website darf die Suche von ChatGPT und Google nicht aussperren.
  3. Überall dieselben Angaben: Name, Adresse, Leistungen und Preise stimmen auf der Website, im Google-Profil und in den Verzeichnissen überein.
  4. Inhalte zu den Fragen deiner Kunden, mit eigenen Zahlen und Beispielen.
  5. Erwähnungen auf anderen Seiten: Presse, unabhängige Listen, Bewertungen.
  6. Klassisches SEO, weil die Assistenten ihre Quellen über die normale Suche finden.
  7. Die monatliche Wiederholung der Messung, mit Bericht.

Teuer sind Punkt 4 und Punkt 5, also Schreiben und Erwähnungen. Der Rest ist überschaubar.

Mit dem Stundensatz kannst du jeden Preis übersetzen. Bei 120 bis 180 € pro Stunde sind 240 € im Monat höchstens zwei Stunden Arbeit, 1.000 € sind sechs bis acht Stunden, und 1.980 € sind elf bis sechzehn Stunden. Ein Wiener Anbieter rechnet öffentlich mit 24 bis 38 Stunden für den Aufbau und 7 bis 11 Stunden im Monat für den laufenden Betrieb, und darin ist noch keine Stunde für Erwähnungen oder Pressearbeit.

Die einfachste Frage an jedes Angebot lautet deshalb: Wie viele Stunden im Monat stecken in diesem Preis, und wofür?

Fast nie enthalten sind Inhalte in größerer Menge, bezahlte Pressearbeit, Werbebudget und eine neue Website, falls die alte bremst. Manche Anbieter verlangen zusätzlich eine Einrichtung von 1.300 bis 1.500 € und binden dich für sechs oder zwölf Monate, andere sind monatlich kündbar.

Zahlst du für SEO und GEO doppelt?

Das hängt davon ab, wie der Anbieter es verkauft. Am Markt gibt es drei Arten:

  • Im Paket mit SEO, zu einem Preis von rund 800 bis 3.000 € im Monat für beides.
  • Als eigenes Produkt neben SEO, mit einer zweiten Pauschale von rund 500 bis 2.000 € im Monat.
  • Als kleiner Zusatz zu einem bestehenden Vertrag, ab 1 € pro Tag für eine Faktenseite und eine Messung.

Google selbst schreibt in seinem Leitfaden für KI-Funktionen (Stand Juli 2026), dass Optimierung für die KI-Suche aus seiner Sicht weiterhin SEO ist und dass du dafür keine neuen Dateien und kein besonderes Markup brauchst. Von den sieben Bausteinen oben sind fünf SEO-, Inhalts- und Profilarbeit. Neu sind nur die Messung über feste Kundenfragen und ihre Wiederholung.

Ganz ehrlich: Wer dir GEO als völlig neue Disziplin mit eigenem Budget verkauft, verkauft dir zum großen Teil Arbeit, die du für Google ohnehin brauchst. Einen Aufpreis gegenüber SEO zeigen die veröffentlichten Preise im deutschsprachigen Raum auch nicht.

Woran du ein seriöses Angebot erkennst

Eine Nennung in ChatGPT kann dir niemand zusagen. Eine Untersuchung von SparkToro und Gumshoe hat zwölf Fragen fast 3.000-mal an ChatGPT, Claude und Googles KI gestellt (Januar 2026, USA): In weniger als einem von hundert Durchläufen kam zweimal dieselbe Liste von Marken zurück. Stabil war nur, wie oft eine Marke über viele Durchläufe überhaupt auftaucht. Die Preisseiten, die wir geöffnet haben, sagen deshalb alle keine Platzierung zu, und mehrere Anbieter schließen sie ausdrücklich aus.

Ein gutes Angebot erkennst du an diesen Punkten:

  • Es nennt die Arbeit Baustein für Baustein, mit Umfang oder Stunden.
  • Es beginnt mit einer Ausgangsmessung: feste Fragen, benannte Assistenten, mehrere Durchläufe, ein Datum.
  • Es berichtet, in wie vielen Antworten du über viele Durchläufe vorkommst, und zählt dazu die Anfragen, bei denen der Kunde die Quelle nennt.
  • Es sagt klar, dass sich weder ein Platz noch eine Nennung zusagen lässt.
  • Es baut auf SEO auf und sagt, welcher Teil neu ist.
  • Es stellt die Grundlagen voran, wo sie fehlen: Google-Profil, Bewertungen, einheitliche Angaben.
  • Es legt offen, ob Erwähnungen oder Listenplätze bezahlt sind.
  • Es hat einen Prüfpunkt nach etwa drei Monaten und einen Ausstieg.

Vorsichtig wäre ich bei diesen Zeichen:

  • „Platz 1 in ChatGPT“, zugesagte Nennungen oder ein fester Zuwachs in fester Zeit.
  • Einzelne Screenshots als Beleg. Eine Antwort ist eine Momentaufnahme, und laut einer Messung von SISTRIX wechseln rund drei Viertel der Quellen von ChatGPT von Woche zu Woche.
  • Ein „KI-Score“ ohne Angabe von Fragen, Durchläufen, Assistenten und Datum.
  • Ein Paket, das überwiegend aus einer llms.txt, strukturierten Daten und vielen automatisch erzeugten Texten besteht. Laut Ahrefs wurden 97 % der llms.txt-Dateien im Mai 2026 von keinem einzigen KI-Bot abgerufen.
  • Ein Platz in der eigenen Bestenliste des Anbieters als Teil des Preises.
  • Versteckter Text oder Anweisungen an die KI auf deiner Website. Das Risiko trägt deine Domain.
  • Eine lange Bindung ohne Prüfpunkt.

Zur Zeit gehören drei Uhren. Der Zugang für die Crawler wirkt nach etwa einem Tag, eine einzelne Seite wird nach Tagen bis wenigen Wochen zitiert, und regelmäßig genannt wirst du nach drei bis sechs Monaten und nur, solange die Arbeit weiterläuft.

Welche Fragen du vor der Unterschrift stellst

Nimm dir das Angebot und stell diese Fragen. Die ersten vier empfiehlt Google selbst für die Wahl eines SEO-Anbieters, die übrigen sind von uns.

  • Kannst du Beispiele früherer Arbeit und Ergebnisse zeigen?
  • Welche Ergebnisse erwartest du in welcher Zeit, und wie misst du sie?
  • Erfahre ich jede Änderung an meiner Website, mit Begründung?
  • Deckt sich dein Rat mit Googles Leitfaden für KI-Funktionen?
  • Wie viele Fragen, wie viele Assistenten und wie viele Durchläufe stehen hinter jeder Prozentzahl im Bericht?
  • Sind Erwähnungen oder Listenplätze, die du vermittelst, bezahlt?
  • Wie viele Stunden im Monat enthält der Preis, und wofür?
  • Was bleibt mir, wenn wir nach drei Monaten aufhören?

Lohnt sich GEO für dein Unternehmen?

Der Kanal ist noch klein. Eine Auswertung von über 100.000 Websites kommt für 2026 auf 0,32 % aller Besuche, die von KI-Assistenten stammen, in der EU auf 0,27 %. Bei 2.000 Besuchen im Monat sind das sechs.

Rechne es für dich durch. Eine Betreuung für 1.200 bis 2.500 € im Monat kostet 14.400 bis 30.000 € im Jahr. Bringt dir ein neuer Kunde 500 €, brauchst du daraus 29 bis 60 zusätzliche Kunden im Jahr. Bringt er 2.000 €, sind es 8 bis 15. Eine eigene GEO-Pauschale rechnet sich also dort, wo ein Kunde viel wert ist, oder dort, wo dieselbe Arbeit auch Google und Google Maps hebt.

Dass der Kanal im Einzelfall viel größer sein kann, zeigt Theragym: Dort kommt rund ein Viertel der Besucher über chatgpt.com, und Theragym bekommt über 10 Anfragen im Monat. Das ist ein einzelner Fall und kein Versprechen.

Was du heute tun kannst, bevor du Geld ausgibst:

  1. Das Google-Profil vollständig ausfüllen.
  2. Kunden um Bewertungen bitten.
  3. Name, Adresse und Leistungen überall gleich schreiben.
  4. Prüfen, dass deine Website die Suche von ChatGPT nicht aussperrt.
  5. Für jede Leistung eine eigene Seite mit echten Zahlen schreiben.

Erst danach lohnt sich bezahlte Arbeit an Messung und Erwähnungen.

Was GEO bei uns kostet

Jetzt zu uns, mit denselben Fragen.

Wir verkaufen GEO gemeinsam mit SEO, weil es zum großen Teil dieselbe Arbeit ist: ab 1.200 € netto im Monat. Du kannst monatlich kündigen, wir empfehlen aber mindestens drei Monate, weil sich vorher wenig messen lässt. Am Anfang steht der KI-Check, unsere Ausgangsmessung, und der kostet nichts. Jeden Monat bekommst du einen Bericht in Klartext: wie oft du genannt wirst, wie viele Besucher über KI kommen und was als Nächstes passiert.

Eine Nennung in ChatGPT sagen auch wir dir nicht zu.

Wenn du zuerst wissen willst, wo du heute stehst: Fordere den KI-Check an, wir fragen ChatGPT, Gemini und Co. eine Woche lang von Hand nach dir und schicken dir den Bericht. Lieber erst kurz reden? Gespräch buchen.

Kurz zu uns: Studio Erlach ist eine Marketingagentur aus Salzburg. Wir sorgen dafür, dass neue Kunden dich bei Google und in ChatGPT zuerst finden. Wir arbeiten für Unternehmen im ganzen deutschsprachigen Raum, für zwei Orte gibt es eigene Seiten: SEO und GEO in Wien und Webdesign in Salzburg.

  • Studio Erlach

    SEO und KI-Sichtbarkeit

    Wir sorgen laufend dafür, dass Google und ChatGPT dich nennen, wenn deine Kunden einen Anbieter suchen.

    Gemeinsam mit SEO, weil es zum großen Teil dieselbe Arbeit ist. Monatlich kündbar, wir empfehlen mindestens drei Monate.

    ab 1.200 € im Monat

    • Seiten mit klaren Antworten auf die Fragen deiner Kunden
    • Einheitliche Angaben im Google-Profil und in den Verzeichnissen
    • Mehr Bewertungen und Erwähnungen auf anderen Seiten
    • Jeden Monat ein Bericht in Klartext

    Passt, wenn du schon eine gute Website hast und laufend sichtbarer werden willst.

    Was drin ist
Das ist unser eigenes Angebot, für Unternehmen. Der Preis ist netto, zuzüglich Umsatzsteuer. Stand 10. Oktober 2026.

FAQ

Häufige Fragen.

Deine Frage ist nicht dabei?

hello@studioerlach.com
Was kostet GEO in Österreich?
Laufende Betreuung beginnt bei österreichischen Anbietern zwischen 240 und 1.800 € im Monat, die Mitte liegt bei rund 940 €. Ein Audit kostet einmalig meist 1.500 bis 3.000 €. Das sind veröffentlichte Einstiegspreise von sechs Anbietern, gelesen am 10. Oktober 2026.
Wie lange dauert es, bis GEO wirkt?
Eine einzelne Seite kann nach Tagen bis wenigen Wochen in einer Antwort zitiert werden. Regelmäßig genannt wird ein Unternehmen meist nach drei bis sechs Monaten, und nur, solange die Arbeit weiterläuft.
Kann eine Agentur eine Empfehlung von ChatGPT garantieren?
Das kann niemand, weil dieselbe Frage in weniger als einem von hundert Durchläufen dieselbe Liste von Empfehlungen liefert. Messen lässt sich nur, wie oft du über viele Durchläufe genannt wirst.
Sind GEO-Preise netto oder brutto?
Die meisten Anbieter nennen Nettopreise, sagen es auf ihrer Preisseite aber nicht dazu. In Österreich kommen 20 % Umsatzsteuer dazu. Frag bei jedem Angebot nach.
Gibt es eine Förderung für GEO in Österreich?
Derzeit gibt es keine: Das Budget von KMU.DIGITAL ist ausgeschöpft, und das Programm wird ab 2027 nicht fortgeführt (Stand 10. Oktober 2026).
Kann ich GEO selbst machen?
Die Grundlagen ja: Google-Profil ausfüllen, Bewertungen sammeln, überall dieselben Angaben, und für jede Leistung eine Seite mit echten Zahlen. Ein Messwerkzeug kostet ab 29 US-Dollar im Monat. Aufwendig sind laufende Inhalte und Erwähnungen auf anderen Seiten.
Brauche ich eine llms.txt?
Für die Sichtbarkeit in KI-Antworten bringt sie nach den bisherigen Daten wenig. Laut einer Auswertung von Ahrefs wurden 97 % dieser Dateien im Mai 2026 von keinem KI-Bot abgerufen, und Google schreibt, dass keine besonderen Dateien nötig sind.
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